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Cloud-DokumentationCloud-StatusPilot in Vorbereitung
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Mit dem Cluster verbinden

Bereitgestellte kubeconfig nutzen, Kontext prüfen und Namespace-Berechtigungen sicher testen.

AnleitungTechnische Referenz · nicht für Cloud-UI erforderlichLesezeit · ca.7 MinutenAktualisiert
Gültigkeit dieser AnleitungEnterprise-Referenz

Für Enterprise Self-Hosted oder eine eigens vereinbarte technische Evaluation. Keine Cloud-Kundenanleitung.

Bevor Sie starten

Der Pilotcluster muss bereits bereitgestellt sein. Erhalten Sie kubeconfig und Namespace über den vereinbarten sicheren Kanal. Nutzen Sie einen zur bereitgestellten Kubernetes-Version passenden kubectl-Client. Verwenden Sie nur eine kubeconfig aus vertrauenswürdiger Quelle; sie kann Zugangsdaten oder ausführbare Authentifizierungskonfiguration enthalten.

1. Cluster ausdrücklich auswählen

Ersetzen Sie alle YOUR_-Werte und den Dateipfad durch Ihre Übergabedaten. In einer POSIX-Shell wählt KUBECONFIG die Datei für diese Sitzung aus. Kontext- und Namespace-Flags begrenzen die späteren Befehle ausdrücklich. Diese Befehle überschreiben Ihre übliche kubeconfig nicht und ändern ihren aktuellen Kontext nicht.

POSIX · kubeconfig / context / namespace
export KUBECONFIG="/absolute/path/to/pilot-kubeconfig.yaml"
chmod 600 "$KUBECONFIG"
kubectl version --client
kubectl --kubeconfig="$KUBECONFIG" config get-contexts
export CP_CONTEXT="YOUR_CONFIRMED_CONTEXT"
export CP_NAMESPACE="YOUR_ASSIGNED_NAMESPACE"

Unter Windows PowerShell setzen Sie dieselben Sitzungsvariablen wie unten. Schützen Sie die kubeconfig über die Dateiberechtigungen Ihres Betriebssystems; chmod ist kein PowerShell-Schritt.

PowerShell · kubeconfig / context / namespace
$env:KUBECONFIG = "C:\secure\pilot-kubeconfig.yaml"
kubectl --kubeconfig="$env:KUBECONFIG" config get-contexts
$CP_CONTEXT = "YOUR_CONFIRMED_CONTEXT"
$CP_NAMESPACE = "YOUR_ASSIGNED_NAMESPACE"

2. Zugang vor Änderungen prüfen

Nutzen Sie den POSIX-Block im selben Terminal, in dem Sie die drei Variablen gesetzt haben. Die umgebenden Klammern stoppen den eingefügten Block bei fehlenden Einstellungen, ohne Ihr Terminal zu schließen. Ersetzen Sie vor der Prüfung die YOUR_-Platzhalter.

Lesende Zugriffsprüfung · POSIX
(
: "${KUBECONFIG:?Set KUBECONFIG from your handover}"
: "${CP_CONTEXT:?Set CP_CONTEXT from your handover}"
: "${CP_NAMESPACE:?Set CP_NAMESPACE from your handover}"
case "$CP_CONTEXT:$CP_NAMESPACE" in
  YOUR_*|*:YOUR_*) printf '%s\n' 'Replace the YOUR_ context and namespace placeholders first.' >&2; exit 1 ;;
esac
kubectl --kubeconfig="$KUBECONFIG" --context="$CP_CONTEXT" --namespace="$CP_NAMESPACE" auth can-i list pods
kubectl --kubeconfig="$KUBECONFIG" --context="$CP_CONTEXT" --namespace="$CP_NAMESPACE" auth can-i get pods
kubectl --kubeconfig="$KUBECONFIG" --context="$CP_CONTEXT" --namespace="$CP_NAMESPACE" auth can-i get pods --subresource=log
kubectl --kubeconfig="$KUBECONFIG" --context="$CP_CONTEXT" --namespace="$CP_NAMESPACE" auth can-i create deployments.apps
kubectl --kubeconfig="$KUBECONFIG" --context="$CP_CONTEXT" --namespace="$CP_NAMESPACE" get pods
)

Zugriffsprüfung für PowerShell (die folgenden Workload-Anleitungen nutzen POSIX-Syntax):

PowerShell · kubectl
& {
if (-not $env:KUBECONFIG -or -not $CP_CONTEXT -or -not $CP_NAMESPACE) { throw "Set the handover variables first." }
if ($CP_CONTEXT -like "YOUR_*" -or $CP_NAMESPACE -like "YOUR_*") { throw "Replace the YOUR_ placeholders first." }
kubectl --kubeconfig="$env:KUBECONFIG" --context="$CP_CONTEXT" --namespace="$CP_NAMESPACE" auth can-i list pods
kubectl --kubeconfig="$env:KUBECONFIG" --context="$CP_CONTEXT" --namespace="$CP_NAMESPACE" auth can-i get pods
kubectl --kubeconfig="$env:KUBECONFIG" --context="$CP_CONTEXT" --namespace="$CP_NAMESPACE" auth can-i get pods --subresource=log
kubectl --kubeconfig="$env:KUBECONFIG" --context="$CP_CONTEXT" --namespace="$CP_NAMESPACE" get pods
}

Erwarten Sie yes für die Lesezugriffe Ihrer Rolle. Erstellungsrechte sind nur erforderlich, wenn der Pilot Anwendungsbereitstellung erlaubt. Eine leere Podliste kann in einem neuen Namespace normal sein. Eine clusterweite Nodeliste oder cluster-admin-Rechte sind für diese Kundenanleitungen keine Voraussetzung.

3. Fehlergrenze erkennen

SignalNächster Prüfschritt
UnauthorizedGültigkeit der Zugangsdaten und vereinbartes Authentifizierungsverfahren prüfen; sichere Erneuerung anfragen.
ForbiddenKontext, Namespace, angefragten Vorgang und zugewiesene Rolle bestätigen.
Timeout / connection refusedEndpunkt, Anforderungen an den Netzwerkzugang und aktuellen Betriebsstatus mit dem Betreiber klären.
x509 / certificateLokale Uhrzeit und bereitgestellte Endpunkt-/CA-Angaben prüfen. Fehlertext ohne kubeconfig weitergeben.
Häufige Fehler beheben →

4. Zugriffsänderungen bewusst behandeln

Halten Sie die Zugangsdatei aus Git, Chats und Ticketanhängen heraus. Nutzen Sie eine persönliche Identität, soweit das vereinbarte Verfahren dies unterstützt. Legen Sie fest, wer bei Teamwechsel oder Geräteverlust eine Sperrung anfordert. Zugangsdatenrotation und Teamverwaltung müssen für den Pilot bestätigt werden; diese Anleitung setzt keine Cloud-Kontooberfläche voraus.

Erste Anwendung bereitstellen →

Technische Referenzen (Englisch)

Kubernetes beschreibt hier das technische Verhalten. Der für Ihren Cluster bestätigte Funktionsumfang steht in Ihrer Pilotvereinbarung.

Diese Anleitung gilt für Ihren vereinbarten Pilotumfang. Technische Kubernetes-Beispiele sind kein Nachweis einer allgemein verfügbaren Cloud-Funktion.